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 Eine der größten tunnelbautechnischen Herausforderungen im letzten Jahrzehnt war der Bau des Strenger Tunnels in West-Österreich.
Die schwierigen geologischen Verhältnisse resultieren aus den anstehenden Phylliten, welche durch komplexe tektonische Vorgänge gestört und durch regionale Überschiebungen geprägt sind.
Diese Verhältnisse führten zu Verschiebungen von bis zu 80 cm, deren Beherrschung nur durch den Einsatz von intensiver Ankerung (bis 250 lfm / Tunnel) sowie durch den Einsatz von Stauchelementen möglich wurde.
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