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 Wegen der großen Längsneigung (5,2%) ist beim Achraintunnel - neben den beiden Richtungsspuren - eine zusätzliche Kriechspur vorgesehen.
Parallel zum Haupttunnel wurde vorweg ein Stollen im Fräsvortrieb zur geologischen Erkundung errichtet, der später als Flucht-, Rettungs- und Betriebsstollen dienen wird.
Vor dem Westportal führt die Strecke durch eine 80 m lange Wanne, welche auf rund 165 Bohrpfählen gegründet wird. Die Baugrundverhältnisse gestalten sich dabei aufgrund der Torfzone sowie der Schluff-Ton-Abfolge als besonders schwierig.
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